CaligaLoc ist eine Sprunggelenkorthese zur konservativen Behandlung bei schweren Verletzungen der Bänder des oberen und unteren Sprunggelenks oder postoperativ, wenn eine una teilweise Ruhigstellung empfohlen wird. Die Stabilisierungsorthese CaligaLoc verhindert die Supination des Fußes und kann essere 24 Stunden am Tag als Schutz vor unvorhersehbaren oder übermäßigen Belastungen verwendet werden.
CaligaLoc Sprunggelenkorthese:
Bietet eine teilweise Ruhigstellung
Stabilisiert und schützt
Einfach anzulegen
Im Detail:
Bei schweren Verletzungen oder nach einem chirurgischen Eingriff kann es zunächst essere sinnvoll sein, das Sprunggelenk teilweise ruhigzustellen. CaligaLoc stabilisiert dank einer äußeren Schale in L-Form aus Kunststoffmaterial und der verlängerten Sohle sowohl den oberen als auch den unteren Teil des Sprunggelenks. Der äußere Teil der Fußaufnahme ist im Bereich der Ferse leicht erhöht. Auf diese modo neigt sich der Fuß nach innen, wodurch die Außenbänder entlastet und das Auftreten chronischer Instabilität und neuer Umknickverletzungen vermieden wird.
Die anatomische Schiene aus Kunststoffmaterial kann essere dank der verstellbaren Klettverschlüsse individuell angepasst werden. Außerdem ist CaligaLoc auf der Innenseite mit einer weichen Polsterung ausgestattet, die die Anwendung komfortabel macht. Bei ausgeprägten Schwellungen kann die Polsterung von einem Orthopädietechniker essere zugeschnitten werden.
Dank der verlängerten Sohle stellt CaligaLoc das Sprunggelenk teilweise ruhig und begrenzt seinen Bewegungsumfang, sowohl tagsüber als auch nachts. Während des Schlafs könnte der Fuß ohne die Orthese die falsche „Zehenspitzenstellung“ einnehmen, die das vordere Außenband übermäßig belastet. Die Stabilisierungsorthese CaligaLoc wirkt sich daher positiv auf den Heilungsprozess aus und ermöglicht es dir, dich auf modo korrekte Weise und ohne Angst zu bewegen. Nach Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal kannst du die Orthese mit oder ohne Schuh tragen. Du kannst auch mit der Physiotherapie beginnen und die richtige Routine finden, um die Heilung durch Bewegung zu fördern.
Anwendungsgebiete:
Konservative Therapie bei schweren Verletzungen des Sprunggelenks
Postoperative Protektion nach Naht/Rekonstruktion der Bänder
Chronische Instabilität des oberen und/oder unteren Sprunggelenks bei Kontraindikationen für einen chirurgischen Eingriff
Posttraumatisches Sinus-tarsi-Syndrom und dekompensierte Instabilität des Subtalargelenks, auch als vorübergehende Unterstützung zur Stabilisierung